Qualifizierung

Wie werde ich ehrenamtlicher Familienbegleiter

  1. Einen Fragebogen können Interessierte hier erhalten, oder sich telefonisch an unser Büro wenden (Fragebogen).
  2. Ein Infoabend ermöglicht die Vermittlung erster Informationen und dient dem Austausch individueller Fragen.
  3. Ein Einzelgespräch mit der Koordinationskraft ermöglicht ein intensiveres Kennen lernen und der Darstellung der eigenen Motivation.
  4. Qualifizierungskurs
    Dieser erstreckt sich über acht Wochenenden innerhalb einen Jahres.
    Die Gruppengröße umfasst etwa 12 Teilnehmer um einen persönlichen intensiven Austausch zu ermöglichen.
    Für die Familienbegleiter entstehen derzeit keine Kosten. Eine Spende für das Kinderhospiz Sterntaler oder eine Mitgliedschaft im Förderverein Kinderhospiz Sterntaler e.V. sind willkommen.
    Nach Absolvieren des Seminars erfolgt die Zertifizierung (das Curriculum orientiert sich inhaltlich und durch den Umfang am Standard des Bundesverbandes Kinderhospiz).
    Mit den Familienbegleitern wird eine schriftliche Rahmenvereinbarung getroffen, die jederzeit von beiden Seiten beendet werden kann.

Der Qualifizierungskurs dient

  • der persönlichen Auseinandersetzung und der Vorbereitung auf die ehrenamtliche Tätigkeit
  • der Sensibilisierung für familiäre und eigene Bedürfnisse
  • dem Vermitteln von Hilfsangeboten
  • der Orientierung für diverse Einsatzbereiche
  • der Reflexion bezüglich eigener Ressourcen
  • dem Ausloten persönlicher Handlungsmöglichkeiten und individueller Grenzen
  1. Hospitation
  2. Fallsupervision
  3. Koordination
  • Der Qualifizierungskurs schließt mit einem Praktikum ab.
  • Ein Teamtreffen/ Fallsupervision der Familienbegleiter erfolgt in regelmäßigen Abständen und ist verpflichtend.

Dem ehrenamtlichen Familienbegleiter steht eine Koordinationskraft als Ansprechpartner zur Verfügung. Zugleich dient der pflegerische Rufbereitschaftsdienst der Häuslichen Kinderkrankenpflege Sterntaler als weitere Absicherung.