Hockey gegen Krebs e.V.


Seit 2009 veranstaltet der Verein Benefiz-Hockeyspiele, die mit jedem Jahr größer und großartiger werden. Das Team um Axel Schröder ist mit großem Engagement aktiv und unterstützt über die Einnahmen aus den Benefizspielen und aus Spenden schwer erkrankte Kinder und Familien, die durch die Erkrankung eines Elternteils plötzlich in Geld- oder Sachnot geraten sind.

Das Ziel von Hockey gegen Krebs e.V. ist es, Kindern eine Zukunft zu geben oder denen, die keine „Zukunft“ haben, die Gegenwart so angenehm wie möglich zu gestalten. So werden Einzelschicksale aber auch feste Körperschaften unterstützen.

Hockey gegen Krebs hat unser stationäres Kinderhospiz Sterntaler seit Inbetriebnahme nachhaltig mit folgenden Projekten unterstützt:

  • der „Hockey gegen Krebs Weg“, ein Rollstuhlweg im Hof und auf dem Parkplatz des Kinderhospizes
  • ein hochwertiger Kaffeevollautomat für höchsten Kaffeegenuss im Gemeinschaftsbereich und Eltern-Café des Hospizes
  • Umbau der Empfangstheke im Eingangs- und Aufenthaltsbereich des Kinderhospizes mit allen erforderlichen Gerätschaften.
  • 3 Monate Musiktherapie
  • Innenausstattung Pflegezimmer Neubau
  • Decken-Lifter über den Pflegebetten und den Bade- und Duschbereichen, damit die Kinder behutsam von Bett oder Wanne in den Rollstuhl gehoben werden können.
    Da die Kinder mitunter sehr schwer sind und nicht aus eigener Kraft mithelfen können, ist diese Vorrichtung auch eine große Unterstützung für die Pflegekräfte, deren Rücken ohnedies permanenten Belastungen ausgesetzt sind.
  • Verdunklungsanlagen für die Pflegezimmer. Manche Kinder sind extrem lichtempfindlich und sind auf diese Vorrichtung angewiesen.
  • zusammen mit Kiwanis Weinstraße ein MOTOmed gracile12,das das einzige motorbetriebene Bewegungstherapiegerät ist, welches speziell für Kinder entwickelt wurde. Die passive MOTOmed Bewegung kann bei spastischer Lähmung zu einer Reduktion des Muskeltonus beitragen und dem Entstehen von Muskelverkürzungen sowie Kontrakturen vorbeugen.
    Gleichzeitig ermöglicht die motorunterstütze Bewegung ein aktives Training – selbst bei geringsten Kräften – und kann so die Gehfähigkeit vorbereiten bzw. verbessern.
  • zweiflügeliges Hoftor. Das Tor wurde dringend erforderlich, weil mit steigendem Bekanntheitsgrad des Kinderhospizes immer mehr Leute das Bedürfnis hatten, die Einrichtung zu besuchen und nicht jedem klar war, dass die Wahrung der Privatsphäre der Familien eine Terminvereinbarung unabdingbar macht.
  • Ausbaus unseres Gedenkmäuerchens mit einer doppelreihigen Sandsteinmauer von 5 Metern. Dieser besinnliche Ort ist sowohl für Angehörige wie auch für das Team, das die Kinder oft über lange Zeit betreut hat, von besonderer Bedeutung. Hier werden mitunter Bilder der verstorbenen Kinder und kleine Erinnerungsschätze und Grüße hinterlegt.

 

Alles über Hockey gegen Krebs finden Sie unter:
www.hockeygegenkrebs.com