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Der Mai ist gekommen – und hat bunt und fröhlich auch im Kinderhospiz Sterntaler Einzug gehalten. Es ist schon fast zu einer kleinen Tradition geworden, dass beim Familien-Nachmittag im Mai auch ein Maibaum aufgestellt wird. Prächtig geschmückt, versteht sich. Und so machten sich die Sterntaler-Kinder, -Geschwister und –Eltern eifrig ans Werk, schnitten Vögel, Frösche und andere Gestalten aus Holz zurecht und bemalten sie fantasievoll. Fröhlich leuchtende Bänder und kleine Drachen komplettierten die hübsche Birke schließlich, die Sterntaler-Pädagoge Christian Woll mit hilfreicher Unterstützung aus dem Forstamt Dudenhofen selbst geschlagen hatte. Birken sind die ersten Bäume, die nach dem Winter Blätter bekommen. Deshalb gelten sie als Symbol für den Frühling und werden in den meisten Regionen als Maibäume verwendet.

Aber nicht nur Schmuck für den Maibaum wurde an diesem sonnigen und tatsächlich frühlingshaften Nachmittag hergestellt – nein, auch Armbänder, Ketten und Anhänger aus Perlen, kleinen Steinchen oder Holzkugeln reihten sich an Armen und Hälsen auf. Simone Wenzl, Schmuckdesignerin aus Römerberg, war ins Kinderhospiz gekommen, hatte ganz viel unterschiedliches Material mitgebracht und bastelte mit den Kindern und Eltern individuelle Schmuckstücke. Und so entstand auch schon das ein oder andere Geschenk, mit dem die Mamas zum Muttertag überrascht werden sollen. Die passenden Grußkarten dazu lieferte Sterntaler-Papa Axel Eisengräber-Pabst. Über 400 seiner Kunstwerke hatte er mitgebracht. Viele seiner tollen Fotos, die überwiegend Natur-Motive zeigen, sind rund um das Kinderhospiz entstanden. Oder aber, wenn er mit seinem Sohn Benedikt draußen unterwegs ist. Die Fotos, die dabei entstehen, klebt er dann auf farblich passende Karten – echte Hingucker!

Viel Spaß und gute Laune verbreiteten einmal mehr die Clowns Smilla, Cannelloni und Fluse. Sie zeigten, dass die Bänder nicht nur an den Maibaum gehängt werden können, sondern sich auch prima zum durch die Luft Wirbeln eignen, animierten zum Jonglieren und hatten auch das ein oder andere Ständchen auf den Lippen. In Sachen Spontaneität machte dem lustigen Trio dabei so schnell keiner etwas vor. Oder wo sonst ist es möglich, dass zum „Schneewalzer“ unter dem Maibaum getanzt wird? Ganz klar im Kinderhospiz Sterntaler, wo es auch an diesem Nachmittag wieder um fröhliches Beisammensein, Abschalten vom Alltag und bewusstes Genießen des Augenblicks ging…

Wieder mal ein ganz besonderer Tag im Kinderhospiz Sterntaler…

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