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das erlebte das gebannte Publikum am 1. März 2020 im Landauer Universum-Kinocenter, mit dem über zweistündigen fesselnden Vortrag „STEIN ZEIT“ von Gipfelstürmer Thomas Huber.
Anknüpfend an sein persönliches Engagement bei der Alpenüberquerung der „Feuerstreiter-Wegbegleiter“ gelang es Stefan Eckert und der Sektion Landau des Deutschen Alpenvereins den zu Recht so gefeierten Bergsteiger Thomas Huber (mit seinem Bruder Alexander bekannt geworden als „Die HuberBuam“) für einen spannenden Vortragsabend zu gewinnen, dessen Erlös ebenfalls an das Kinderhospiz Sterntaler geht.

Selten wird man von einem Vortrag so mitgerissen. Das Publikum erlebte alle Ebenen der Emotionen. Es lachte, es staunte, es war berührt, fasziniert und ergriffen.
Ob Speed-Klettern an steilsten Wänden, Besteigen schwierigster Berge oder Expeditionen in extreme Regionen… Thomas Huber berichtete mit überwältigender Lebendigkeit über Auf und Ab, Erfolg und Scheitern, Leidenschaft, Mut und Zweifel. Er entführte die gebannten Zuhörer auf eine wilde, philosophische und rockige Reise in seine gebirgige Welt.
Der Familienvater von drei Kindern sprach aber auch berührend von seiner wundervollen Familie, seinen Freunden und Kameraden und seiner tiefen Verwurzelung mit seiner Heimat (den Berchtesgadener Bergen) und deren paradiesischer Schönheit.
Mit seiner Band „Plastic Surgery Disaster“ sammelt er immer aufs Neue die Energie für seine steilen Abenteuer in den Bergen der Welt.
Von den Alpen bis in den Himalaya sucht er nach Neuland, scheinbar unmöglich lösbare alpinistische Aufgaben, und findet in seinem Tun in dieser lebensfeindlichen Umgebung einen lebensbejahenden Ansatz.
„Diese Unmöglichkeit macht Dich neugierig, sie ist inspirierend und gleichzeitig fordert sie Dich! Die Unmöglichkeit anzugehen braucht viel Lebensmut und Selbstvertrauen!“
Diese mutige Einstellung verdeutlicht Thomas mit seinen bildgewaltigen Expeditionen.
An der Nordwand des Siebentausenders Latok 1 in Pakistan musste er die harte Realität des Scheiterns mehrmals annehmen. Thomas reflektiert sich aus seinen Rückschlägen, lernt aus seinen Fehlern und schaut in die Zukunft.
Mit diesem positiven Fokus durchstieg er mit seinem Schweizer Team 2017 eine 1.500 Meter hohe Granitwand im indischen Kaschmir.
Dieser Erfolg am Cerro Kishtwar forderte sein ganzes Können, eine mutige Gemeinschaft und ist ein Beweis dafür, dass die Unmöglichkeit nur im eigenen Denken zu finden ist. Wenn man seinen Erfahrungen vertraut, Mut beweist und sich von seiner Intuition leiten lässt, verliert diese Unmöglichkeit an Bedeutung.
Dieses Jahr startete Thomas erneut eine Expedition zum Latok 1 im Karakorum. Nicht aufzugeben, mit einer positiven Energie alle Herausforderungen anzunehmen – das ist der wahrhaftige Erfolg!

Veranstaltungsreferent Stefan Eckert und Vorsitzender Mark Seither von der Sektion Landau des Deutschen Alpenvereins bedankten sich herzlichst bei Thomas Huber für diesen unbeschreiblichen Vortrag und Sterntaler-Geschäftsführerin Anja Hermann und Sterntaler-Sprecher Linnford Nnoli dankten Stefan Eckert, Mark Seither und der Sektion Landau des Deutschen Alpenvereins für dieses erneute Engagement zu Gunsten des Kinderhospiz Sterntaler e. V. und Thomas Huber dafür, dass er nicht nur das Publikum mit auf eine so wundervolle Reise genommen, sondern in seinen Schilderungen und Erkenntnissen so viele Punkte berührt hat, die auch eine unsagbar wichtige Rolle im Leben der Sterntaler-Kinder und deren Familien spielen. Die Sterntaler-Botschafter „Feuerstreiter-Wegbegleiter“, die für ihre Sterntaler 2019 die Alpen überquert hatten, durften an diesem Abend natürlich auch nicht fehlen und fühlten sich und ihre „Seilschaft“ zurückversetzt auf ihre sagenhafte Gebirgstour für den guten Zweck.

Symbolhafter für alles, was für die Sterntaler-Familien ganz besonders zählt, konnte der Vortrag nicht sein. Danke Thomas für diese wundervollen Bilder und Worte zu Liebe, Leidenschaft, Freundschaft, Zusammenhalt und der Aufforderung, jeden Tag so intensiv und miteinander, in Harmonie und Respekt zu verbringen, wie es uns nur irgend möglich ist… solange es möglich ist.
Und danke Stefan Eckert, Mark Seither und Deutscher Alpenverein, dass Ihr auch dies wieder möglich gemacht habt.

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